Eine Welt ohne Krebs?

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Von Mensch zu Mensch, wie sie uns erreichen!


Krebs heilen!

Die Krebserkrankung stellt eine schwere, den gesamten Menschen betreffende Krankheit dar, wobei der Tumor nur ein Symptom dieser Erkrankung ist. Wollen wir den Krebs besiegen, ist ein hohes Maß an Zuversicht und Eigeninitiative notwendig. Wir brauchen Menschen, die uns beistehen und Krebstherapeuten, die uns begleiten.




Selbstheilungskräfte fördern

Eine Welt ohne Krebs ?

Eine Welt ohne Krebs wird es vermutlich nicht geben, doch mit zunehmendem biologischen Verständnis der Krankheit und einer den Ursachen gerecht werdenden veränderten Lebensweise und Vorsorgestrategie kann die Zahl der Neuerkrankungen deutlich sinken und die Krankheit ihren Schrecken verlieren, den sie vielfach erst durch radikale Behandlungsmethoden einer dem Gewinn verpflichteten Gesundheitsindustrie verdankt, die sich wissenschaftliche Studien kauft und so einen immer größeren Einfluss auf die Forschung und damit auch auf die Behandlung ausübt.


Eine Welt ohne Krebs?

Krebs durch Chemo- und Strahlentherapie!

Eine Behandlung wie die Chemo- und Strahlentherapie, die die menschliche Gesundheit derart schädigt, dass sie selbst Krebs auslösen kann oder anstatt der erhofften Heilung gar zum Tode führen kann, lässt sich ethisch-medizinisch nur solange rechtfertigen, bis dass der Beweis erbracht ist, dass es auch verträglichere Formen der Behandlung gibt. Es wäre aus diesem Grund wünschenswert, wenn die Forschung sich auch mit den alternativen und durch die Erfahrungsheilkunde als sehr wirksam erwiesenen Naturheilverfahren beschäftigen würde, anstatt diese als wissenschaftlich nicht anerkannt abzulehnen.


Chemotherapie kann Krebs erzeugen!

Selbstheilung ist möglich!

Die Krebszelle ist keine Killerzelle, noch ist sie an sich bösartig! Mit sanfter Unterstützung ist der Körper oftmals in der Lage, die Krankheit selbst zu heilen. In diesem Zuammenhang ist darauf hinzuweisen, dass es eine Vielzahl von Spontanheilungen von aus medizinischer Sicht unheilbar krebskranken Menschen gibt. Diese Heilungen genauer zu untersuchen, wird weitgehend versäumt und so kommt es, dass die hinter der Heilung stehenden biologischen Prinzipien wenig bekannt sind und kaum genutzt werden. Das Geschäft mit dem Krebs ist ein lohnendes und wie wir wissen, an guten profitablen Geschäftsmodellen hält man selbstverständlich fest und sorgt dafür, dass dies auch so bleibt. Desinformation und verleumderische Propaganda, die sich gegen biologische Heilverfahren und deren Befürworter richtet, ist deshalb leider an der Tagesordnung.


Selbstheilung ist möglich!

Krebs ist ein biologisches Problem!

Krebs ist zuallererst einmal ein biologisches Problem und wird sich daher auch nur biologisch lösen lassen. Eine Chemo- oder Strahlentherapie sollte nicht mehr zum allgemeinen Therapie-Regime bei soliden Tumoren zählen und nur noch in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Nur der informierte, aktive Patient, der bereit ist, die Verantwortung und die Initiative für seine Gesundheit und Behandlung zu übernehmen, wird letztendlich in der Lage sein, das System zu verändern!


Hoffmeister: Krebs ist ein biologische Problem!

Zum Wohle des Patienten!

Seitens verantwortlich handelnder Ärzte und Heilpraktiker gibt es viele Möglichkeiten, auf den Krebs einzuwirken. Unser Forum hat es sich zum Ziel gesetzt, Ärzte und Heilpraktiker sowie auch Betroffene darin zu unterstützen, die bestmöglichen Heilverfahren zu nutzen. Dabei werden sowohl schulmedizinische sowie biologische Heilverfahren zum Wohle des Betroffenen berücksichtigt.


Behandlung zum Wohle des Patienten!

Gute Beratung- guter Erfolg!

Oft ist es auch gerade die Kombination aus verschiedenen Behandlungsformen, die für den Patienten zum gewünschten Erfolg führt.

Die Krebsberatungsstellen unseres gemeinnützigen Vereins werden Ihnen als Patienten bei der Suche nach der für Sie geeigneten Behandlung helfen. Sie können jederzeit unser Krebstelefon zur kostenlosen und unverbindlichen Beratung nutzen.

Der Vorstand und die Mitarbeiter des gemeinützigen Vereins "Forum für biologische Krebstherapie e.V. Bundesverband eingetragen in das Vereinsregister zu Stade versprechen Ihnen, sich mit allem Wissen und aller Kraft für Ihre Gesundheit einzusetzen.


Wieder Gesund werden!

Todesfälle durch falsche Chemotherapie ?

Todesfälle durch falsche Chemotherapie ?

Viele Menschen, die ihre Angehörigen aufgrund einer Krebskrankheit verloren haben, aber auch Patienten, bei denen die Erkrankung nach erfolgter Chemotherapie fortschreitet oder die nach erfolgter Chemotherapie bleibende Körperschäden haben, fragen sich in ohnmächtiger Wut und Trauer, ob sie Opfer von chemischen Cocktails geworden sind, die ihnen in Folge krimineller Machenschaften einiger Apotheker verabreicht wurden.

Die Fakten:

Speziell dafür zugelassene Apotheken bereiteten für Kliniken und niedergelassene Krebsärzte gebrauchsfertige Medikamente für die Verabreichung am Patienten zu. Es handelt sich dabei um die sogenannte Chemotherapie. Die gebrauchsfertige Aufbereitung des chemotherapeutischen Medikaments wird durch den Apotheker vorgenommen und erfolgt auf Anordnung des behandelnden Arztes. Die für die Zubereitung der Chemotherapie erforderlichen Ausgangsstoffe bedürfen in Deutschland der Verkehrsfähigkeit, weil diese Arzneimittel oder Wirkstoffe entsprechend anerkannten Grundregeln für die Herstellung und die Sicherung ihrer Qualität überprüft sein müssen. Insbesondere bei der Chemotherapie sind diese Vorgaben besonders wichtig, da bereits eine geringe Abweichung im Sinne eines nicht erfüllten Qualitätsstandards einen Therapieerfolg verhindern kann oder gar zum Tode führt.

Bundesweit agierten jedoch kriminelle, geldgierige Apotheker in der Art und Weise, dass sie sich aus dubiosen Kanälen mit in Deutschland nicht zugelassenen und zum Teil minderwertigen, im Vergleich billigen Ausgangsstoffen für die Herstellung von Krebsmedikamenten versorgen ließen. Die daraus gefertigten Scheinmedikamente wurden jedoch zu marktüblichen Konditionen bei den Krankenkassen abgerechnet, so dass der daraus entstandene Schaden einen zweistelligen Millionenbetrag ausmacht. Durch einen Pharmagroßhändler aufmerksam gemacht, der ein von Ihm eingeführtes Medikament nach Analyse für wirkungslos erachtete, ermittelten die Krankenkassen und stießen auf einen der größten Pharmaskandale überhaupt. Alleine die Ermittlungsgruppe der Techniker Krankenkasse unter der Leitung von Sven Callies ermittelte ca. 100 Fälle. Die Staatsanwaltschaften in Augsburg, Mainz, Mannheim, Wuppertal, Verden, Münster, Braunschweig, Celle, Kiel, Oldenburg und Hamburg nahmen die Ermittlungen zur Strafverfolgung auf. Aufgrund der Tatbestandsmerkmale ist es allerdings mehr als verwunderlich, dass jedenfalls was unsere Kenntnis anbelangt, bisher ausschließlich wegen Betruges bzw. gewerblichen Betruges ermittelt bzw. angeklagt und verurteilt wurde.

Die Chemotherapie ist, wie ja allgemein bekannt ist, ein schwerer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Menschen. Die Chemotherapie kann Leben retten, gleichwohl führt sie auch bei sachgerechter Anwendung regelmäßig zu schweren Körperschäden, in wenigen Fällen auch zum Tod des Patienten. Aus diesem Grund ist der Arzt verpflichtet, vom Patienten eine Einwilligungserklärung einzuholen, die rechtlichen Bestand hat. Genau diesen rechtlichen Bestand hatten aber die Einwilligungserklärungen, die im Zusammenhang mit der Verabreichung von in Deutschland nicht zugelassenen Arzneimitteln abgegeben wurden, nicht. Es ist kaum anzunehmen, dass ein Patient mit Wissen der Verabreichung eines aus dubiosen Quellen und nicht geprüften Arzneimittels zugestimmt hätte.

An die Adresse der Justizbehörden sei Folgendes gerichtet:

Der Verdacht einer schweren Körperverletzung oder einer schweren Körperverletzung mit Todesfolge sind Straftaten, die von Amtswegen und ohne Rücksicht auf den Willen des Verletzten staatlich verfolgt werden müssen. Wenn der Staat für sich allein das Recht auf Strafe beansprucht und Selbstjustiz verbietet, muss er dem öffentlichen Interesse an der Verfolgung von Unrecht nachkommen. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis von dem Verdacht einer Straftat erlangt, muss sie ermitteln.

In vielen hunderten von Fällen liegt also eine vollendete schwere Körperverletzung eventuell mit Todesfolge vor. Dabei ist es rechtlich nicht von Bedeutung, ob die nicht zugelassenen Arzneimittel dem Patienten einen Schaden zugefügt haben oder nicht. Die mangelhafte Aufklärung ist bewiesen und daraus folgernd eine unwirksame Einwilligung in die Heilbehandlung, die im Falle der Chemotherapie immer auch einen gefährlichen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Menschen darstellt.

Das gemeinnützige Forum für biologische Krebstherapie e.V. hat aufgrund der vorliegenden Informationen Strafanzeige wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz erstattet.

Sollten Sie oder einer Ihrer Angehörigen bezüglich einer bei Ihnen vorgenommenen Chemotherapie verunsichert sein, besteht diese Verunsicherung zu Recht. In Oldenburg und Hamburg wurden Geldstrafen verhängt und die „Apotäter“ befinden sich bis zum nächsten Skandal auf freiem Fuß.

Sollten Sie als Angehöriger oder Patient Rat und Hilfe brauchen, stehen Ihnen auf unserer Internetseite www.alternative-krebshilfe.de einige Angebote zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihren Kommentar oder Ihre Meinung. In dringenden Fällen können Sie uns auch unter Tel. 0451/8104420 erreichen.

Vermerk für die Presse: Am Freitag, dem 23.04.10 um 16.30 Uhr, findet eine von uns anberaumte Pressekonferenz in der Rechtsanwaltskanzlei Jörn Hagemann, Grapengießerstr. 45, 21335 Lüneburg statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

Inhaltliche Verantwortung und zur Kontaktaufnahme:
Forum für biologische Krebstherapie e.V. Stade
Redaktion: Jochen Thomas Brandt
Stellmacherstr.9
23556 Lübeck
Telefon:0451-8104471
Domain: www.alternative-krebshilfe.de


Ihr gutes Recht!

Als Patient ist es Ihr gutes Recht, die für Sie beste Behandlung zu erhalten. Leider scheuen sich die Kostenträger häufig, diese erforderlichen Behandlungskosten zu übernehmen. Sollte dies der Fall sein, kann es hilfreich sein, einen guten Anwalt an seiner Seite zu wissen, der für Ihr Recht kämpft. Rechtsanwalt Jörn Hagemann steht unserem gemeinnützigen Verein seit vielen Jahren mit gutem Rat zur Seite. Vieleicht kann Herr Rechtsanwalt Hagemann auch Ihnen helfen, Ihr gutes Recht zu bekommen!


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