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4 Kommentare

24.04.2010 09:20 Sabrina
Die Seiten hier hab ich ohne Fragen, bei meinen Favoriten eingetragen, damit ich nun so dann und wann sie ganz schnell wiedersehen kann. Liebe Grüße Sabrina

24.04.2010 08:54 Monika
Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl! Marcus Tullius Cicero

13.02.2010 18:19 S.R.
Ihr kommt ein Erfahrungsbericht. Wir haben gute Erfahrung gemacht mit der alternativen Behandlung . ?Mein Körper ist gesund - Weil ich es so will? von Gesundheitsberaterin S. R. und ihrem Mann P. Wie P. R. durch die Kraft seiner Gedanken und heilender Energie gesund wurde. ?Der Krebs ist weg, alle meine Zellen sind gesund, meine Organe arbeiten in Symbiose für meine vollkommene Gesundheit an Körper ? Geist und Seele-? Unsere Gedanken haben starken Einfluß, auf unser Unterbewusstsein, das ist unbestritten. Leider ist das in bei vielen Menschen noch nicht so bekannt. Und unser Unterbewusstsein ist die Zentrale, für Heilung oder UnHeil. Wer das einmal erkannt hat, hat den Schlüssel für sein LEBEN und sein GLÜCK selbst in der Hand. Als wir die Diagnose ?Krebs? im August 2005 erhielten, war das erst mal ein Schock. Ich habe geglaubt mir zieht jemand den Boden unter den Füßen weg. Ich habe in den letzten Jahren viel Zeit und Geld investiert, für Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Heilung auf anderer Ebene. Heute weis ich, dass dies mein Weg ist. Ich arbeite als Energieheilerin und Gesundheitspraktikerin. Mit meinen erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen konnte ich meinem Mann eine wertvolle Unterstützung auf seinem Weg der Heilung bieten. Im August 2005 begleitete ich P. in ein Krankenhaus das bekannt ist für seine gute HNO-Abteilung. Schon bei der 1. Untersuchung in der Aufnahme hatte ich das Gefühl, dass es keine kleine Angelegenheit ist. Aber das wird Ihnen mein Mann erzählen, es ist seine wunderbare HEILUNGS-Geschichte. ?Mein Name ist Peter. Heute bin ich 63 Jahre alt und fühle mich sehr gesund. Das war nicht immer so. Ich hatte eine Krebserkrankung , Tonsillenkarzinom, Koronarinsuffizienz, Hypertonie ? hoher Blutdruck, Cholesterinwerte zu hoch, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus. Alles Diagnosen die auf ein Ungleichgewicht des Säure-Basenhaushalts hinweisen. Vorgeschichte Ich stand morgens zu Hause vor dem Spiegel im Bad, um mich zu rasieren. Als ich meinen Kopf nach rechts und links drehte, meinte meine Frau, dass meine linke Halsseite angeschwollen ist. Und ich bemerkte auch Schluckbeschwerden. Um der Sache auf den Grund zu gehen, rief ich meine Hausärztin an und machte mich gleich auf den Weg. Sie tastete meine linke, angeschwollene Halsseite ab, schaute mir in den Mund und wollte mir ein Medikament zum Gurgeln verschreiben. Doch meine Intuition war, eine gründlichere Untersuchung durch einen HNO-Arzt machen zu lassen. Nach kurzer Untersuchung des Arztes, befand er durch abtasten meiner Halsregion und in den Mund hineinschauen: ?Sie haben sehr dicke Lymphknoten die müssen raus und das sollte operativ im A. Krankenhaus in D. durchgeführt werden. Für OP`s dieser Art, ist die HNO-Klinik prädestiniert. Am Nachmittag bin ich zusammen mit meiner Frau und gemischten Gefühlen dort vorstellig geworden. Nach eingehender Untersuchung durch den leitenden Arzt der Klinik, machte dieser die Angelegenheit sehr, sehr dringend und riet mir, mich umgehend in der Klinik stationär aufnehmen zu lassen, da meine linke Halsseite drastisch angeschwollen sei und es unumgänglich sei, zu operieren. Bedingt durch eine solche Aussage des Arztes und deren Dringlichkeit, waren meine Frau und ich sehr besorgt. Tja, da bin ich mit einer Situation konfrontiert, die ich niemals geahnt hätte und auch gar nicht wollte. Nachdem ich mit meiner Frau nach Hause fuhr, um meine Sachen für`s Krankenhaus zu holen, lief für uns beide schon ein Film ab, der für mich bald Realität werden sollte. Im Krankenhaus aufgenommen, wurde umgehend ein CT und ein Termin für eine Probeentnahme (PE) im Rachen gemacht. Die Diagnose: Tonsillenkarzinom auf der linken Seite! Also sollte im linken Rachenraum und die Halslymphknoten großräumig entfernt werden. Der OP-Termin wurde anberaumt. Im OP-Vorraum, bei der Blutabnahme hatte ich plötzlich einen sehr hohen Blutdruck, dass die angesetzte OP sofort abgesagt wurde und ich auf die Intensivstation verlegt wurde. Auf der Intensivstation sollte ich plötzlich erneut geröntgt werden. Da bereits ein EKG und ein CT (Lunge) bei mir gemacht wurden, forderte meine Frau die Mitarbeiter der Röntgenabteilung auf, sich erst beim Leitenden Arzt zu vergewissern, ob das denn auch richtig sei, dass ich nochmals geröntgt werden soll. Auf Nachfrage beim leitenden Radiologen, stellte sich heraus, dass er keinen Auftrag dazu gegeben hatte und ich mit einem anderen Patienten verwechselt wurde. Während dieser Zeit bin ich täglich in der Kapelle des Krankenhauses gewesen, um zu beten, um Beistand, Hilfe und Kraft zu bekommen, für all das was ich noch durchstehen muss. So unglaublich es klingt: Ich bekam eine Antwort. ?Es wird alles gut, ich behüte Dich und bin bei dir. Aber, es wird ein beschwerlicher Weg für dich!? Ich war noch sehr überrascht und in Gedanken versunken, dankbar für diese unfassbare Antwort. Als ich die Kapelle verlassen wollte, da fiel mir eine Bilderkarte am Ausgang in die Hand. Darauf stand: ?Jesus, ich vertraue auf dich!? Meine OP war zwei Tage später geplant. An diesem Tage war mein Blutdruck so hoch, dass die OP wieder nicht durchgeführt werden konnte. Erst jetzt erschien es den Ärzten ratsam, mich in die Kardiologie zu verlegen, und die Ursache für den hohen Blutdruck zu erforschen. Dort wurde als erstes ein Belastungs-EKG von mir gemacht. Dr. V. gab mir in seinem Bericht schriftlich, dass eine HNO-OP bei mir möglich wäre, Ausschluss einer Koronarinsuffizienz. Hätte ich mich dort operieren lassen, wäre ich nicht mehr unter den Lebenden. Auf der inneren Station wurde ich an diesem Wochenende ohne Befund entlassen. Zu Hause hatte dieser ganze Stress bei meiner Frau Spuren hinterlassen. Atemnot und Schmerzen in der Brust waren die Konsequenz. Fünf Tage später bin ich wieder im Krankenhaus vorstellig geworden und wurde dort von Arzt zu Arzt gereicht, ohne eine konkrete Aussage für die eigentliche, große OP. Zwischenzeitlich überlegten die Ärzte ob nicht Bestrahlung und Chemotherapie das Mittel der 1.Wahl wäre. Es war ein völliges Durcheinander. Außerdem gab es immer noch keine freien Betten auf der HNO-Station; nur für Notfälle. Plötzlich kam alles anders Zu diesem Zeitpunkt hatte mein Schwager eine Krankenschwester kennen gelernt, die in der Uni-Klinik in D. arbeitete. Drei Tage später telefonierte ich mit dem Professor der HNO-Abt. und sprach mit ihm einen Termin zur Voruntersuchung ab. Obwohl ich all meine Unterlagen mitbrachte, sollten eigene Untersuchungen in der Uni-Klinik gemacht werden, um jegliches Risiko auszuschließen, dass etwas Unvorhersehbares eintreten könnte. Bedingt durch dauernden hohen Blutdruck, bin ich in die Kardiologie überwiesen worden, um zu ergründen, was mein Blut so in die Höhe treibt. Eine halbe Std. später lag ich da und konnte am Bildschirm sehen, was passiert war. Meine Herzarterien waren verkalkt. Ich fragte den Arzt: ?Was kann jetzt für mich getan werden?? Antwort:?Ich rufe in der Herzchirurgie an und mache einen schnellstmöglichen Termin für sie!? Diese Termine haben normalerweise eine Wartezeit von 3 Monaten. Nach 20 Min. kam er zurück mit den Worten: ? Ich habe für sie einen Termin in zwei Tagen, in der Herzchirurgie gemacht, dort bekommen Sie vier Bypässe! Sie entscheiden, ob sie es machen lassen.? Ich erinnerte mich: War das für mich die Antwort die ich in der Kapelle bekam? Es wird ein beschwerlicher Weg, aber ich behüte dich und bin bei dir! In einem anderen Krankenhaus war ich bereits. Soll sich die Prophezeiung jetzt und hier bestätigen? Ich bat den Doc um Bedenkzeit, ging raus zu meiner Frau und erzählte ihr unter Tränen, von meinem Untersuchungsergebnis. Und übrigens, die Hals-OP, darüber haben wir noch gar nicht gesprochen. Wann soll ich das denn endlich machen lassen? Ich brauche bestimmt erst mal drei bis vier oder sogar sechs Monate, bis ich mal wieder an die OP meines Tonsillenkarzinoms in der HNO-Abt. denken kann, dachte ich. Klappt das überhaupt von der Zeit oder habe ich bis dahin ohne Behandlung einen solch dicken Hals, dass ich kaum noch schlucken kann? Schluss mit dem heulen und nachgedacht! Was will ich? Will ich leben oder mich aufgeben? Jaaa, ich will leben! Ich schaue nach vorn! Jesus ich vertraue auf dich! Ich lasse mich operieren, OK! Ich überlege nachher, was mich so krank gemacht hat und verändere mein Leben. Die Nacht vor meiner Herz-OP Nach vielen Vorgesprächen und Untersuchungen von Ärzten und Schwestern auf der Herz-Station, war nun die Nacht vor der OP gekommen. Lange war S. noch bei mir, um mir Zuspruch zu geben; aufopferungsvoll probierte sie beruhigend auf mich einzureden, dass diese OP Voraussetzung für alles weitere wird und vor allen Dingen, dass es sein muss. Ohne Herz OP, keine Krebs OP, das war Fakt. Dann ging sie. Jetzt war ich allein, allein mit mir, in diesem Zimmer, in dem ich aus dem Fenster in die gegenüber liegende Intensivstation sehen konnte, die nur ca.30 m entfernt war. Dort gegenüber, in dem Operationssaal und der gesamten Intensivstation herrschte hektisches Treiben. Die grünen Männchen waren ständig unterwegs; auf und ab; durch alle Gänge und Zimmer. Betten mit Patienten, die an Geräten, Kabeln und Schläuchen angeschlossen waren, wurden hin und her geschoben. Sehr, sehr lange sah ich dem Pflegepersonal in ihrer grünen Kluft zu, die mit allen möglichen Arbeiten zugange waren. Morgen früh um halb sieben, noch ein paar Stunden, dann war auch ich dort, um mich am Herzen operieren zu lassen. Die Zeit der Nacht wollte beim Zuschauen nicht vorüber gehen. Ein Wahnsinn bis zu dem Zeitpunkt, wenn sie mich um 7.30 Uhr abholen würden, um mich dort drüben hin zu bringen. An Schlaf war nicht zu denken. Immer wieder kreisten meine Gedanken um den Ort gegenüber und die Zeit, die mir noch verblieb bis um 7.30 Uhr. Absprung; jetzt noch? NEIN, kneifen, das geht nicht. Da muss ich durch und gleich ist es soweit! Andere haben dies auch über sich ergehen lassen müssen und liegen jetzt oben auf der Station; aber in welcher Verfassung? Die anderen sind nicht wichtig für mich; ICH bin der wichtigste Mensch in meinem Leben!!! Irgendwie muss ich dann doch kurz eingenickt sein, denn die Tür geht auf und ein süffisantes ?Guten Morgen, (es ist aber gerade 6.30 Uhr) sie sind jetzt dran!? Jetzt nahm alles seinen Lauf. Das tolle Hemdchen an; ins Bett; zudecken. Nun gibt es kein zurück mehr. Jetzt kam ich in diese Räume, denen ich die ganze Nacht meine Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Über Flure und Aufzüge geschoben von der netten Schwester, die noch viele beruhigende Worte für mich fand. Danke dafür, aber der Gedanke an die bevorstehende Operation ließ mich den wohlwollenden Sätzen der Schwester nicht so recht zuhören. Im OP angekommen grüssen mich alle recht freundlich. Ein kurzes: ?Nur ein kleiner Stich? und ?ein Zugang auf dem Handrücken! Zählen sie bitte jetzt!? Ich sagte noch: ?Bis gleich, Doc!? und schon war ich im Land der Träume. Und dann wache ich auf, bin wieder da! Und meine besorgte S. und meine Tochter sind da, bei mir! Ich liebe euch, gut dass ihr da seid! Ich bin nicht auf der Strecke geblieben. Meine ersten Fragen waren: ?Wie lange dauerte die OP? Alles ok mit mir? Irgendetwas ist mit meiner Brust und meinem linken Bein passiert. Egal, wie weh es tut. In ein paar Tagen ist fast alles vorbei und ich hab mich die Nacht über so verrückt gemacht. ICH DANKE DIR GOTT, dass ich immer noch unter den Lebenden bin, dass mich deine ENGEL behütet und beschützt haben! Jetzt bin ich wieder da und fit? Na ja, noch nicht so wirklich, aber ICH LEBE! Wie spät ist es eigentlich jetzt? Wie lange haben die Doc`s gebraucht um mich wieder herzustellen? Die OP dauerte fast 6 Stunden. Am ersten Tage nach der OP ging es mir nicht so gut, aber die Schwierigkeiten sind normal; Morgen geht es bestimmt schon viel besser, dachte ich. Jetzt muss ich nach vorne schauen; alles tun, um meine körperliche Verfassung zu verbessern; ich will hier so schnell als möglich raus und das in einem Zustand, der für mich so gut als möglich ist. Ich ändere mein Leben! Dazu gehört: meine Ernährung umzustellen; meine Denk- und Verhaltensweise zu verändern. Mit meinen Mitmenschen anders umgehen. Mehr und zuerst an mich denken, denn: ICH BIN DER WICHTIGSTE MENSCH IN MEINEM LEBEN! Ich hatte jetzt eine zweite Chance für mein zukünftiges Leben bekommen und will sie besser nutzen als die, die ich bereits vertan habe! Jeden Tag meine Spezial-Behandlung von S.; TOLL! Langsam geht es mir Tag um Tag besser als den Anderen, die hier immer noch liegen. Zusätzliche Energiebehandlungen von S. halfen mir schon bald, den Weg zur Toilette zu gehen. Dort sah ich, dass alle Raucher zum Ende des Flures gingen, um dort zu rauchen. Da ich schon Jahre lang nicht mehr rauchte, wollte ich dennoch eins: Dort hin, denn dort war der Balkon, wo es Sauerstoff pur für mich geben würde! Mein dritter Tag war von Erfolg gekrönt. Bei dem Besuch und nach der Behandlung von S., gab es heute Vormittag nur ein Ziel: der Balkon, der 30 m weiter war. Am Arm von S. lief ich über den Flur, ?Richtung frische Luft?. Mein behandelnder Arzt begegnete uns auf dem Flur, sehr verwundert fragte er was wir vorhaben. Ich sagte ihm, dass es mein Ziel sei, das Ende des Flures zu erreichen, wo es Sonne und frische Luft gibt, die ich dringend bräuchte. Nach sechs Tagen auf der Herzchirurgie war der leitende Arzt der Meinung, dass ich zu Hause schneller gesund werden würde, als im Krankenhaus und entließ mich nach Hause. Zu Hause hatte S. schon alles vorbereitet. Ein Pflegebett war schon dort, wegen der richtigen Lagerung. Ich hatte noch Wasser in der Lunge und fühlte mich auch noch schwach. Drei Wochen später; die Hals-OP in der HNO-Abt. Gespräch mit dem Prof.B. 3 Std. Aufklärung über OP. Ohne Beschönigung: wie sehe ich später aus, im Falle dessen, dass mehr gemacht wird, als wir vorher besprochen hatten? Fragen stellen. - Dann das Gespräch mit dem Anästhesisten, 1 ½ Stunden über Realität und weitere Risiken, die evtl. auftreten können; nach der OP auf der Intensivstation. In der Nacht vor der Hals-OP hat S. hat bei mir im Zimmer geschlafen, um bei mir zu sein und mich zu beruhigen. ?dann los! Intensivstation - MNR-Klinik Nach der Hals-OP hatte man mich von der HNO-Operation in die Intensivstation der MNR-Klinik auf dem Gelände der Uni-Klinik gefahren. Dort wollte mich ein Pfleger von der Transportliege umbetten. Dabei fasste er mich von hinten um den frisch operierten Brustkorb (vor 14 Tg. Herz-OP.) Gerade in diesem Moment kam meine Frau als rettender Engel, der sofort die Situation erkannte und den Pfleger zurecht wies, wie ihm so etwas passieren konnte. Die Ärztin der Intensivstation kam zu uns, um meine Vitalwerte zu prüfen. Sie wollte mir zu schwach dosierte Schmerzmittel geben. Auf das Anraten meiner Frau, die von den Ärzten der Herzklinik genau eingewiesen war, gab sie mir dann eine stärkere Dosis, weil meine Schmerzen nicht zu ertragen waren. Am nächsten Tag wurde ich verlegt auf die Intensivstation in der HNO-Klinik. Port oben in der Brust und im Hals. Infusionen wegen Flüssigkeitsverlust. Nun kam der Horror! Drei Tage nicht schlafen können, dauernd Blut spucken; drei Pakete Taschentücher a.150 Stk. am Tage verbrauchen, war die Norm. Nichts essen können, Trinken: Eiswasser mit Strohhalm und nur Tröpfchenweise. Nichts geht! Aus Klinik raus nach 3 Wochen nach Hause Endlich! Aber zu Hause kann ich nichts trinken. Nichts geht durch den Hals. Fürchterliche Schmerzen. Zwei Tage später: Ein Telefonat mit HNO-Abt. in D.; erneute Aufnahme in HNO. Sofortige Infusionen wegen Dehydration. Nach weiteren drei Tagen des Klinikaufenthaltes konnte ich endlich wieder nach Hause. Ich habe in dieser Zeit 13 kg abgenommen. Aber es geht mir jeden Tag immer besser und besser, ich kann alles schaffen!!! Warten auf den Bericht der OP Dann kam das erste Gespräch mit dem Professor bezüglich dem Ergebnis der Operation: Tonsillenkarzinom mit Metastasen in den Lymphknoten und in der Muskulatur. Das war wie eine erneute Ohrfeige, denn die Empfehlung einer weiteren Behandlung lautete: Chemo- und Bestrahlungsbehandlung im Nachhinein. Ein detailliertes Gespräch mit dem Onkologen, sollte mir mehr Aufklärung bringen. Von der Nachricht überwältigt, hat man mich dann mit meiner Akte zu Fuß in die Onkologie geschickt. Wie in einem Tranceähnlichen Zustand, bin ich ganz langsam zur Onkologie gelaufen. Dr.B., der Arzt, der Onkologie, nahm meine Krankenakte und verabschiedete sich. Nach einer ¾ Stunde kam er wieder mit dem Vorschlag, er müsse sich mit seiner vorgesetzten Ärztin unterhalten um für mich die richtige Behandlungsstruktur zu finden. Sechs Minuten später kam wieder, um mir zu sagen, was seine Chefin ihm für mich empfohlen hat. Chemotherapie inkl. Bestrahlung, die noch detailliert festgelegt wird und davor alle Zähne raus in der Kieferchirurgie, ?die fallen ihnen sowieso raus?; dann ist Weihnachten und im neuen Jahr geht es dann weiter bei uns! Ich war wie vor den Kopf geschlagen; ich habe keine Worte für diesen Arzt. Da las sich ein Arzt in meine Akte ein, wusste nicht wie er mich behandeln sollte und eine Ärztin, die mich gar nicht gesehen hatte, wusste binnen sechs Minuten, wie meine Behandlung abläuft. Da stimmt doch vieles nicht. Ich sagte dem Arzt, er solle mich doch erst einmal fragen, ob ich diese Behandlung denn überhaupt möchte, denn ich bin der Meinung, dass er keine Menschenkenntnis und wenig Empathie hat. Zudem würde ich eine solche Behandlung von ihm ablehnen. Ich wollte bloß raus. Orientierungslos bin ich in dem riesigen Haus ziellos herum geirrt und wollte schnell aus dieser Falle, der Onkologie, wo dieser Onkologe mein Leben mit System vernichten wollte. Chemo-, Bestrahlung; meine Seele schreit: NEIN! das will ich nicht; ich habe doch schon so viel für mich geschafft, wo mir Gott beigestanden hat und Sonja mir jeden Tag geholfen hat. Das soll in absehbarer Zeit herum sein? NEIN! S. hatte zwischenzeitlich mit der HNO-Abt. telefoniert und wollte in Erfahrung bringen, wo ich bin. Als sie mich anrief, wo ich denn bin, sagte ich ihr, dass ich nicht weis aus dem riesigen Haus zu kommen und ohne Ziel bin. S. hat mich dann abgeholt. Danke, du hast mich jetzt gerettet und ich will nur noch nach Hause, hier weg, von dem Ort, wo die Ärzte über meine Zukunft bestimmen wollen, ohne mich erst einmal zu fragen, ob ich das denn auch so will. Nach diesem, für mich damals traumatischem Erlebnis, brachte ich diese hier zu lesenden Zeilen zu Papier. ICH LEBE, ich fühlte mich wie in einem Boot: schwankend auf dem Wasser, zwischen Himmel und Erde, auf und ab; die Wolken über mir und Untiefen unter mir. Da ich mich unsicher fühlte und diese Unsicherheit nicht wollte, begab ich mich an Land, wo ich festen Boden unter den Füßen hatte. Schritt für Schritt ging ich ins neue Leben. Alle Schritte waren von Erfolg gekrönt, über die ich mich freute. Jeder einzelne Schritt nach vorne gab mir Zufriedenheit und Sicherheit. An jedem Tag hatte ich meine persönlichen Erfolgserlebnisse. ?Ich hatte wieder etwas Neues geschafft!? Ich möchte keinen Tag in Verzweiflung verschenken; keine Sekunde in Angst; Die Sonne des Lebens und meine Freiheit möchte ich jeden Tag genießen; Meiner Seele soll es gut ergehen! Die Luft die mich umgibt, möchte ich aufsaugen, als wäre es das ?Letzte? was ich erlebe! Ich möchte Freude haben, lachen, glücklich sein und mein ?JETZT!? mein Leben genießen. Gott hat mich geschaffen; mir meinen Körper gegeben, und keiner soll ihn vergiften und ihm ein Leid antun. Selbst meinen eigenen Herzschlag höre ich, der mich erinnert, dass ich jetzt ein gesundes Herz habe, mit dem ich auch neu beginnen kann. Danke Gott, dass du mir all dies gegeben und mich auf allen Wegen behütet und beschützt hast Dadurch, dass ich die Chemo- und Bestrahlungsbehandlungen abgelehnt habe, entschloss ich mich, mit meiner Frau erst einmal nach Gran Canaria zu fliegen, was wir auch taten. Dort hin, wo es Sonne, Strand, Meer und das beste Klima der Welt gibt; um gesund zu werden; mit der Krankheit zu leben, sie zu akzeptieren und nicht dagegen anzukämpfen, denn einen Kampf könnte ich verlieren. Alles erschien mir hier plötzlich anders. Es war, als hätte ich meine Augen jetzt erst richtig geöffnet. Hier war die Welt in Ordnung, die ich bewusst genießen wollte und konnte; Jede Minute die ich hier war, hier lebte, wollte ich bewusst erleben; mit meiner Frau Sonja, die mir eine immer eine positive Lebenseinstellungen vermittelte. Am dritten Tag war sie für einige Zeit verschwunden. Nach dem Frühstück fragte mich S.: ?Hör mal, was hast du denn heute Mittag vor? So gegen 13 Uhr?? ?Wieso gerade um 13 Uhr?? fragte ich. ?Tja, da habe ich eine Überraschung für dich; etwas ganz Besonderes und Außergewöhnliches! ?Heute um 13 Uhr kommt der Pfarrer der Kirche von Playa de Ingles, dem Templo de Ecumenico zu uns in den Bungalow.? ?Aha?, sagte ich ?und was macht der heute, hier und ausgerechnet bei uns?? ?Da möchte ich dich einmal etwas fragen?, sagte meine Frau. (Wie Frauen so fragen, wenn sie etwas wollen!) ?Würdest du noch einmal nach 35 Jahren heiraten?? PENG! Das war ja wohl `ne Frage, da hab `ich ja mal gar nicht mit gerechnet. Ich sagte: ?Ja, gerne, aber wer nimmt uns denn schon?? ?Quatsch beiseite, meinte sie. Würdest du noch einmal ?JA! zu unserer Ehe sagen, hier und am Sonntag, in der Kirche? Das ist ja ein Ding! Laut und überschwänglich war meine Antwort: ?JA!!!? Ich drückte sie und hielt sie lange fest; in Erinnerung an die hinter uns liegende schwere Zeit der Krankheit. Es hätte auch alles anders kommen können. ?Mir vielen die Worte ein: Bitte und es wird Dir gegeben?. Genauso ist es geschehen. Da wurde mir noch einmal bewusst, wie viel Liebe, Zeit, Mühe und Zuwendung sie für mich aufgebracht und Tränen vergossen hatte. Sie war die gesamte Zeit immer an meiner Seite. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen und sagte zu ihr ?Danke, danke für alles, was du getan, was du mir gegeben hast!? Pünktlich um 13 Uhr kam der Pfarrer B. Er war der sympatische, aufgeschlossene Mann aus dem Schwabenländle, dem wir nun unser Anliegen vortrugen. Ein toller Mensch mit viel Herzenswärme, der sich nach dem Grunde des ?Außergewöhnlichen Wunsches? erkundigte. Nachdem ihm meine Frau mein vergangenes Krankheitsbild beschrieb, sagte er zu mir: ?Da hat es der liebe Gott aber sehr gut mit ihnen gemeint. Sie haben hier auf Erden noch etwas zu erledigen. Das erste machen wir gemeinsam am Sonntag in der Kirche, ok?? ?Damit sie nicht nur vorne auf der Bank in der Kirche sitzen, gebe ich ihnen die Möglichkeit vor der Gemeinde ein paar Worte an ihren Partner zu richten, die ihr Herz bewegen oder ihr Gefühl für ihn beschreiben, wie wäre das? Dazu steht der Eine rechts und der Andere links des Altars vor dem Mikro.? Die Kirche ?Templo de Ecumenico? in Playa de Ingles war voll bis auf den letzten Platz. Der Pfarrer brachte die einzelnen, für den Gottesdienst vorgesehenen Details bei seiner Ansprache, wobei er auch unser Anliegen besonders hervorhob. Alles lief reibungslos in der Kirche ab und die Leute, die in der Kirche waren, fanden es sehr schön und außergewöhnlich, dass wir uns noch einmal ein Eheversprechen geben wollten. Beim Verlassen hörten wir von den Gemeindemitgliedern Worte wie: Das werden wir uns auch noch einmal versprechen. Ja, es war eine wundervolle Idee von meiner Frau und ein nicht alltägliches Gefühl. Wir beide fühlten uns wie auf Wolken, nahmen uns fest in die Arme, und drückten uns. Mein täglicher Weg zu Wohlbefinden und Leistungssteigerung ist (sind): - kontinuierliche Entspannungsübungen - Entspannungs- CD`s hören - meditieren, meine Mitte finden; - tägliche Energie - Behandlung, - jeden Tag einen Termin mit mir machen. Durch DICH S. bin ich sehr schnell zu Kräften und mehr Gewicht gekommen. Danach hast DU mir geholfen, meinen Körper zu entgiften: - mit 7x7 Kräutertee, (lösen von Schlacken und Entgiftung) - mit basisch-mineralischem Salz (ph 8,5); Voll- und Fussbädern; (lösen von Schlacken und Entgiftung) - Salzumschlägen am Hals; wg. der Flexibilität der Haut; den Sehnen u. Muskeln an der Halspartie, - kontinuierlichen Nasenduschen mit bas.Salz - viel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente durch Wurzelkraft - Spirulina (gepresste Form von Meeresalgen) - Heil-Massagen für Rücken, Füsse und Gelenke; - ?das KLOPFEN? EFT (Klopfakupressur) nicht vergessen - Jeden Tag Fahrrad fahren; (ca. 1- 1 ½ Std.) - Selbsthilfeübungen zur Stabilisierung für Rücken, Gelenke; (nach DORN-Therapie) - geistige Heil-Behandlungen und Übungen; (lösen von Blockaden) - Jeden Tag an die frische Luft und in die Sonne gehen; die Natur genießen! - Herz-Kreislauftraining (unter ärztl. Kontrolle, 1x wöchentl.) Schulter und Arme Training Zwei mal in der Woche gibst DU mir: - meine Mistelspritze, für die ich mich alternativ entschieden habe, DU hast mir die Entscheidung für diese Handlung überlassen und sie akzeptiert. DU wusstest: ich habe bisher alles richtig gemacht und ab jetzt bin ich gesund. Durch die Kraft der Gedanken und Worte und Energieheilung aktivieren wir tagtäglich meine Selbstheilungskräfte, meinen inneren Heiler. Es war so einfach und doch so wirkungsvoll. Was ich mir sagte, mir vorstellte, dass passierte auch. Immer und immer wieder sagte ich mir: Meine Zellen sind alle gesund; ich bin gesund, lebe und ernähre mich auch dementsprechend. Ich fühlte mich so, als wenn mein Leben einen neuen Anfang bekommen hätte. Jetzt bekam der Spruch: ?Ich fühle mich wie neu geboren!? den richtigen Sinn für mich. Wenn ich meinem Körper Gemüse, Obst, Vitamine, Kräuter gebe werde ich auch weiterhin gesund bleiben. Eine aussagekräftige Computer-bzw. Elementenanalyse eines Naturheilkundlichem EDV-Programms hatte mir meine Frau bereits erstellt. In dem Buch der Maria Treben: ?der Garten Gottes? fand ich diese Kräuter und wohltuenden Mittel, die von der Naturheilmedizin überliefert sind. Jahrhunderte Erfahrung sind dabei dokumentiert und überliefert worden. JA, ICH BIN GESUND, meiner Seele geht es gut und wir beide, DU und ich, haben auf diesem gemeinsamen langen Weg sehr viel für meine Gesunderhaltung und meinen Körper getan. Jetzt sind es 4 ½ JAHRE Viel Zeit und Lebensqualität die ich für mich gewonnen habe. Andere kranke Patienten, die mit mir in der HNO waren sind leider nicht mehr unter uns. Frauen, mit denen ich in der Naturheilklinik, in Kur war leben auch nicht mehr. Es ist bedauerlich für diejenigen, nicht mehr unter uns weilen, wertvolle Menschen, die auch voller Hoffnung waren und auch viel für sich getan haben. Sie haben ihre Hoffnung auf die Ratschläge der Ärzte gesetzt, dass sie besser die Chemo- und Bestrahlungsbehandlung in Kauf nehmen sollen, um eine bessere Heilungschance zu bekommen. Ist das immer die Realität und die Wahrheit? Gerade in dieser Phase der Selbsterkennung ist der Mensch fast kopflos, denn er hat gerade eine Wahrheit über sich erfahren, die es gilt zu verarbeiten. Viele können keinen klaren Gedanken mehr fassen und möchten, dass ihnen geholfen wird; jetzt und schnell wieder gesund werden. Das es ein langer Leidensweg ist, wird erst jetzt in der Behandlung deutlich. Der Weg ist beschwerlich durch die Behandlung selbst. Übelkeit, Erbrechen, Mattigkeit und Lustlosigkeit, Müdigkeit sind die Begleiter zur Gesundung!? Tja und da stellt sich noch die Frage: Werde ich denn tatsächlich auch wieder gesund oder kann mein Tumor denn auch wieder kommen? Wenn wir diese Behandlung einmal nüchtern betrachten, dann ist diese Chemotherapie eine Vergiftung des Körpers mit System. Sicher unter der Prämisse, dass es ein gewisser Prozentsatz , die Hälfte der Patienten es schafft, wieder am Leben teilnehmen zu können. Um für sich zu entscheiden, ist das lehrreiche Buch ?Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe? eine sehr große Hilfe. Auf viele offene Fragen bekommt man eine Antwort. Würden andere Bekannte, die an Krebs erkrankt waren, noch leben, wenn sie anders gehandelt und sich für die Alternativmedizin entschieden hätten? Ich kann es nicht sagen, nur soviel ist klar, jeder trifft für sich die Entscheidung, welche Behandlung für ihn gut und die Richtige ist. Ich, als Patient habe mehr Verantwortung für mich und meinen Körper übernommen und nicht meine Verantwortung an den Arzt abgeben. Ist es nicht so, dass viele Patienten zum Arzt gehen und sagen: ?ich bin krank, hab`s im Rücken, habe im Vorzimmer so lange gewartet aber jetzt lieber Doktor mach mich auch gesund.? Der Arzt wird dem ?Kranken? ein Medikament, eine Spritze oder eine andere med. Behandlung empfehlen. Heute, 4 1/2 Jahre später lebe ich immer noch, bin gesund und weis, dass ich für mich die richtige Entscheidung getroffen habe. Die Ärzte in der Uniklinik wundert das bei den Nachsorgeuntersuchungen. Zumal ich im Jahr 2006 auf der anderen Halsseite die Region verdickt hatte. Da hieß es sofort, ein Rezidiv. Ist ja klar: ?Sie haben ja auch die Chemobehandlung und die Bestrahlung abgelehnt?. Es war kein Rezidiv!! Meine Frau und ich haben angeboten Vorträge dort zu halten, über eine andere Betrachtungsweise dieser Erkrankung. Sie können sich vorstellen was kommt. Kein Interesse!? So haben wir dann diesen Bericht geschrieben und freuen uns, dass er in unserem Journal gedruckt wird. Ein Schlusswort von S.: Zum Zeitpunkt der Diagnose habe ich mehrfach mit J. telefoniert. Er hat mir Mut gemacht und mich aufgerichtet. Er hat mir wertvolle Tipps gegeben in dieser schwierigen Phase. Mein Resümee´ ist heute: Alles im Leben hat seinen Sinn! Nach meiner Ausbildung zur Massagetherapeutin habe ich die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin gemacht. Diese Ausbildung war sehr umfangreich und sollte meine spätere Basis sein. Anschließend wurde ich mehrfach ausgebildet in energetischer Heilarbeit, Quantenheilung, Matrix Energetics , Reconnective Healing und EFT-Klopfakupunktur. Wir beide P. und ich besuchten das Seminar ?Autosuggestion nach Emil Coue´ ? , was wir leben und weitergeben. Ich bin sehr dankbar dass meine innere Stimme mich diesen Weg gehen ließ, sonst hätte ich bei all diesen Tiefgängen bestimmt manchmal die Orientierung verloren. Herzliche Grüße und vor allem Gesundheit, lasst niemals einen Zweifel darüber aufkommen das der wahre Heiler in Euch selbst ist. Mögen euch diese Wünsche durch ein glückliches Jahr 2010 begleiten. S. und P.

06.01.2010 18:16 Stephan Klein
Ein liebes HALLO an den Verfasser und die Leser dieser Seite! Klingt das nicht alles sehr verständlich? Warum ist das so wenig bekannt, oder geht das nur mir so? Ich würde mich freuen und wäre dankbar, wenn ich hier einige Erfahrungsberichte lesen könnte. Danke und liebe Grüße, Stephan Klein


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